Liebe statt Mitleid

Mitleid hilft nicht, Liebe schon

Vielleicht kennst Du die Situation: Du läufst im Alltag an einer Person vorbei und denkst Dir: “Der arme”. Oder jemand erzählt Dir von seinen Sorgen. Es gibt unzählige Beispiele, in denen Du Mitleid verspüren könntest.

Doch was hilft es? Dem anderen sicherlich nichts. Und Dir auch nichts. Mitleid ist ein Gefühl, dass an beiden zehren kann – an demjenigen, der der Grund dafür ist, weil Du ihm ja schließlich das Gefühl gibst, dass es ihm schlecht gehe und mit Deiner Haltung verstärkst. Auch an Dir kann das Gefühl spuren hinterlassen, wenn es Dich traurig oder betroffen macht.

Bitte verstehe mich richtig: Es geht nicht darum, keine Empathie zu zeigen und nicht mitfühlen zu dürfen. Es ist ein sehr wohltuendes Gefühl für Deinen Gegenüber, wenn er spürt, dass Du ihn verstehst.

Aber warum solltest Du soweit gehen, ein Leid zu verstärken, in dem Du mitleidest – wo Du ja glücklicherweise in der Situation bist, dieses Leid nicht selbst zu haben! Warum probierst Du nicht zukünftig eine ganz andere Methode, die sogar ein wohlig-warmes und heilsames Gefühl erzeugen kann: In Liebe sein und Liebe verschenken! Vielleicht konterst Du und sagst: “Verschenken? Aber wie?” Das ist ganz einfach und doch sehr effektiv.

Wie das geht, steht hier.